Meditation

MEDITATION

Meditation

Meditation stammt ab von dem lateinischen Wort meditatio "das Nachdenken über" und bedeutet auch "zur Mitte ausrichten" (lat. medius = die Mitte)


Erholung und Pausen vom Alltag sind notwendig, wenn wir neue Kräfte sammeln und uns regenerieren wollen. Wer nicht abschalten kann, verliert über kurz oder lang seine Leistungsfähigkeit und Gesundheit. In anderen Kulturen gehört die Entspannung zum Alltag, wie die tägliche Siesta, Tai Chi oder die Meditation.


Was Sie von uns erwarten können...


Mit all unserer Erfahrung werden wir Sie im Meditationstraining  professionell und nachhaltig begleiten. Dabei haben Sie die Möglichkeit unterschiedliche Mediationstechniken kennenzulernen..


Sie erfahren einges über den Ursprung und die Geschichte der Meditation. Ebenso werden sie etwas über Möglichkeiten Meditation in den Alltag zu integrieren, erfahren.


Mittlerweile ist der Begriff Business – Meditation weit verbreitet. Wahrscheinlich werden Sie sich fragen was eine Business - Meditation ist. Nun, das kann sehr viel sein und auch wieder nichts.


Unter dem Begriff Business-Meditation können Sie alle Meditationstechniken zusammenbringen, die auch beim Arbeiten, also im „Business", durchführbar sind.


Hierfür eignen sich viele Atemtechniken, die "drei Minuten" Meditation (Stopp!) von Osho oder auch verschiedene Achtsamkeitsübungen für den Alltag.


Alles was z. B. einmal zwischendurch, in wenigen Minuten ausgeführt werden kann oder Übungen, die man in der Pause machen kann.

Meditation - Prozessbegleitung

Meditation ist eine in vielen Religionen geübte grundlegende religiöse oder spirituelle Praxis, bei der sich durch Achtsamkeits- und/ oder Konzentrationsübungen der Geist beruhigen und sammeln soll. Insbesondere in fernöstlichen Kulturen ist sie eine zentrale religiöse und teilweise bewusstseinsverändernde Praxis. Das Ziel vieler religiöser Richtungen ist die Erleuchtung. Innerhalb der fernöstlichen Traditionen hat sich eine Vielzahl von Meditationstechniken entwickelt.


Eine grobe Einteilung kann man wie folgt vornehmen:

  • die konzentrative Meditation, bei der die Aufmerksamkeit während der Meditation auf ein Objekt gerichtet wird (z. B. Mandala, Atem, Kerzenflamme, Mantra, Chakra)

und

  • die Achtsamkeitsmeditation, bei der alle Eindrücke mit einer distanzierten Haltung beachtet werden sollen.


Zwischen diesen beiden Arten, die mit einem extrem eng und einem extrem weit gestellten Aufmerksamkeitsfokus arbeiten, existiert ein sehr breites Spektrum von Zwischenformen. Meditation lässt sich jedoch auch völlig religionsfrei betrachten und betreiben, einfach als ein Innehalten der Gedanken, als Stopp unseres permanenten inneren Dialogs. In westlichen Ländern wird die Meditation oft als Entspannungsmethode, zur Stressbewältigung und zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens praktiziert. Auch wird damit eine absichtslose Konzentration auf eine Tätigkeit oder einen Gegenstand bezeichnet. Die Konzentration ergibt sich als Folge der Versenkung und der Verstand steuert nicht. Vielfältige Ziele können so verfolgt werden. Der Gegenstand der Meditation kann beinahe beliebig sein, so dass sich auch Musizieren oder sogar einfache, d.h. nicht Aufmerksamkeit fordernde Arbeiten auf meditative Art ausführen lassen.

Meditations - Themen


Im folgenden sind einige Mediationen aufgeführt:


  • Mediation & Atem

- Atemübung zum Loslassen

- Atem un Emotionen

  • Mediation & Gedanken

- Gedanken wahrnehmen

- Gedanen ziehen lassen

  • Mantren und Objekte

- Vier-Elemente-Meditation

  • Bewegung und Mediation

- Gehmeditation

  • Geführte Mediation

- Körperreise

- die vier Jahreszeiten

  • Mediation im Alltag

- Das Einmachglas

- 3 Minuten - Mediation - Stop

Meditations - Elemente

Einige der bekanntesten Meditationstechniken beziehen sich auf den Atem, die Beobachtung des Atems, Zen-Meditationstechniken oder Yoga. Andere wiederum, wie sie in der christlichen Tradition verankert sind, auf das Gehen wie z. B. der Jakobsweg in Spanien oder das Arbeiten „ora et labora".


Meditation funktioniert vom Prinzip her immer gleich: Man konzentriert sich auf etwas, das für uns zunächst keinen erkennbaren Sinn hat. Dies kann z. B. ein geometrisches Gebilde wie ein Mandala, eine einfache Lautfolge wie ein Mantra oder eine Kerzenflamme sein. Es kann auch etwas Sinnhaftes wiederholt werden, beispielsweise ein bestimmter Satz. Man wiederholt ihn so lange, bis durch die Wiederholung jeglicher Sinn verloren geht. Das Ergebnis ist im Idealfall, dass man aufhört, innerlich mit sich selbst zu reden. Dass man dabei all seine Wünsche, Hoffnungen und Befürchtungen vergisst und so in einen Zustand tiefer Entspannung und tiefen Friedens gelangt.


Zur "Stillen Meditation" werden im Allgemeinen Meditationspraktiken gezählt, die im Sitzen oder Liegen (z.B. beim Yoga - in der Totenstellung) ausgeführt werden und der Meditierende bewegungslos seine "Meditation" durchführt.


Als "Bewegte Meditation" bezeichnet man unter anderem Tai-Chi und Qi-Gong oder auch beispielsweise die Dynamische Meditation von Osho, bei denen die Bewegung den Gegenstand der Meditation darstellt.


Als "Alltägliche Meditation" werden Tätigkeiten und Übungen verstanden, die wir mit Achtsamkeit in unseren Alltag integrieren.


"Übung macht den Meister" soll nicht bedeuten, dass Sie zum Meister werden müssen. Nein, vielmehr ist damit der alltägliche Gebrauch dieses Sprichwortes gemeint. Je häufiger Sie sich Zeit nehmen und meditieren, umso geübter werden Sie und umso mehr können Sie daraus Nutzen für sich selbst ziehen. "Der Weg ist das Ziel". Ich persönlich vertrete nicht die Ansicht, dass man mindestens 60 Minuten meditieren muss, um mit der Meditationspraxis weiterzukommen. Denn schon täglich 5 - 10 Minuten können zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen. Die Dauer der Meditation kann dann langsam auf 20 - 30 Minuten gesteigert werden. Wichtig ist, dass es sich gut anfühlt. Die Zeitdauer, die Ihre persönliche Meditation einnehmen wird, stellt sich von alleine ein.

Zitat

Du musst nicht

immer einen Plan haben.

Manchmal musst du nur


atmen, vertrauen, loslassen und

sehenn was passiert.


Autor unbekannt

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