Hypnose

HYPNOSE

Hypnose

Hypnose ist dem Zustand zwischen Schlaf- und Wachbewusstsein ähnlich.



Während man im normalen Bewusstseinszustand immer verschiedene Reize gleichzeitig wahrnimmt, ist in hypnotischer Trance die Wahrnehmung auf eine bestimmte Wahrnehmung oder Vorstellung gerichtet, so dass man die restliche Umgebung mehr oder weniger aus dem Auge verliert. Außenreize werden zunehmend unwichtiger und teilweise auch nicht mehr wahrgenommen.

Was Sie von uns erwarten können...


Hypnose wird von uns verantwortungsbewusst, kompetent und mit großer Sorgfalt in den unterschiedlichen Themenbereichen eingesetzt.


Sie dient in diesem Kontext nicht der medizinischen oder naturheilkundlichen Behandlung sowie der Psychotherapie.


Unsere Erfahrung  zeigt, dass Hypnose Wege eröffnet, die zur Verbesserung der seelisch-geistigen Gesundheit, zur Selbsterkenntnis und -Verwirklichung sowie der Leistungsfähikeit beitragen.


Hypnose wird unter anderem sehr gewissenhaft beim Coachingprozess zur Unterstützung  in Absprache mit dem Klienten eingesetzt.


Das Arbeiten im hypnotischen Bewusstseinszustand ermöglicht den Zugang zu den im Unbewussten gespeicherten Lebenserfahrungen und eröffnet damit die Möglichkeit, frühe sowie belastende Erlebnisse zu be- und verarbeiten. Dabei wird das Erleben der Innenwelt ins Bewustsein gehoben und somit der Betrachtung und Bewältigung zugeführt.


Es handelt sich bei der hypnotischen Trance vor allem um einen gelösten, entspannten und angstfreien Zustand, der neben einer veränderten Selbstwahrnehmung mit mehr Fantasie und Kreativität mit einem verbesserten Vorstellungsvermögen verbunden ist..


Unsere Arbeit gestalten wir nach wissenschaftlich abgesicherten Methoden transparent und nachvollziehbar.

Hypnose - Prozessbegleitung

Der Wille, etwas zu verändern, die Bewältigung von Problemen, Blockaden und Konflikten wird oft von unbewussten inneren Mustern und Glaubenssätzen behindert. Sie blockieren den Zugang zu Ihren innewonnenden Ressourcen. Etwas „wie in Trance“ zu tun, ist im Grunde genommen ein ganz alltäglicher Zustand. Jeder Mensch ist mehrfach am Tag in „Hypnose“, zum Beispiel jeden Morgen beim Erwachen, also in dem Zustand zwischen Wachbewusstsein und Schlaf, beim Joggen, beim Lesen eines spannenden Buches oder bei einer konzentrierten Arbeit.


Hypnotische Trance ist mit einer Beruhigung und Harmonisierung der inneren Rhythmen verbunden. Es stellt sich eine ruhige, regelmäßigere und langsamere Atmung ein und eine ausgeglichene Herz-Kreislauf-Aktivität (Herzfrequenz, Blutdruck). Der Muskeltonus des gesamten Körpers vermindert sich, die Blutgefäße erweitern sich. Die Auslösbarkeit einiger Reflexe ist vermindert, das Blutbild ist verändert und der Stresshormonspiegel sinkt.


Ich ermögliche Ihnen in der hypnotischen Trance Probleme, Blockaden und Konflikte zu erkennen und Analysen zu erarbeiten, durch gezielte Interventionen Blockaden zu lösen und den gewohnten Blickwinkel zu vergrößern. Dabei begleite ich Sie auf Ihrem individuellen Weg zu neuen Blickwinkeln und Lösungsmögllichkeiten, indem wir neue Sicht- und Verhaltensweisen erarbeiten und auf ihre Brauch- und Machbarkeit im Sinne der Zielerreichung prüfen.

Hypnose - Themen


Im Folgenden sind einige Hypnosethemen beispielhaft aufgeführt:


  • Loslassen und lösen von Blockaden
  • Rauchentwöhnung
  • Gewichtsreduktion
  • Schlafstörungen
  • Tiefenentspannung durch Hypnose
  • Motivation
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Lampenfieber
  • Ängste und Phobien
  • Panikattacken
  • Reinkarnationstherapie
  • ...


Haben Sie noch Fragen. Einfach anrufen oder eine Mail senden.

Hypnose - Phasen


Den Hypnosetechniken ist gemeinsam, das sie das Bewusstsein mit wenig afmerksamkeitsfordernden Tätigkeiten beschäftigen, so dessen Kritik gezielt umgehen und schrittweise ausschalten. Auf diese Weise verliert das Bewusstsein seine beherrschende Stellung, die Kritikfähigkeit wird eingeschränkt und das Unbewusste wird direkt ansprechbar. Welche Suggestionen oder Methoden am besten geeignet, ist vom Klienten und von näheren Umständen abhängig.




  1. Phase: Kontakt- oder Kennenlernphase

In der Kontakt- oder Kennenlernphase entscheidet sich bei dem Vorgespräch ob eine Hypnose für den Klienten (Hypnotisanden) sinnvoll und angemessen ist. Außerdem wird in diesem Gespräch abgeklärt ob der Klient für die Hypnose geeignet ist, was er von der Hypnose erwartet und was während der Sitzung auf ihn zukommt. Hilfreich dabei ist der Anamesebogen bzw. der Erfasungsbogen der gemeinsam ausgefüllt und vom Klienten unterschrieben werden.

Diese Phase ist bei Klaus Helwes und Menentkon kostenfrei.

 

  1. Phase: Einleitung der hypnotischen Trance

In der Einleitung werden verbale oder nonverbale Techniken benutzt, um die Aufmerksamkeit des zu Hypnotisierenden auf etwas Spezifisches zu fokussieren. Dies kann als direkte Bitte formuliert werden, sich auf bestimmte Wahrnehmungen im Inneren oder im Außen zu fokussieren. Alternativ können hier auch verschiedene Formen der Verwirrung bzw. der Überlastung des logisch-kognitiven Teils des Gehirns angewendet werden.

Das Ziel der Einleitung ist eine einsetzende Entspannung, die dadurch erreicht wird, dass andere Dinge (wie Probleme, Schmerzen, limitierende Überzeugungen etc.) an Bedeutung verlieren.


  1. Phase: Vertiefung

Für die Vertiefung gibt es wiederum verschiedene verbale und nonverbale Techniken. Der Zweck der Vertiefungsphase ist es, die Fokussierung weiter zu erhöhen und die Gehirnfrequenz so weit zu reduzieren, bis der zu Hypnotisierende in dem idealen Zustand für die geplante Intervention ist.Beispiele für gängige Techniken der Vertiefung:


  1. Phase: Intervention

Mit der Intervention ist der meist verbale, zielgerichtete Teil der Hypnose gemeint, der dem zu Hypnotisierenden (Klient) hilft, das gewünschte Ergebnis der Trance zu erreichen. Während der Trance erfolgt eine direkte Kommunikation mit (und eine Beeinflussung von) ansonsten unbewussten Funktionen und Prozessen. Es besteht außerdem eine stark erhöhte Aufnahme- und Lernfähigkeit des Hypnotisierten.


Eine Intervention in Trance bietet dabei einen erheblichen Gestaltungsspielraum zur persönlichen Weiterentwicklung, sowohl psychisch wie auch physisch.Mit so genannten post-hypnotischen Kommandos kann sichergestellt werden, dass der Hypnotisierte wichtige Erkenntnisse, Fähigkeiten und Ergebnisse aus der Trance mit in sein Alltagserleben nimmt.


  1. Phase: Ausleitung

Jeder Mensch kommt früher oder später von selbst aus einer Trance heraus. Als Ausleitung versteht man den verbal oder nonverbal geführten Prozess des Zurückholens in das Wachbewusstsein. Hierfür gibt es wiederum verschiedene Techniken.

Zitat

Du musst nicht

immer einen Plan haben.

Manchmal musst du nur


atmen, vertrauen, loslassen und

sehenn was passiert.


Autor unbekannt

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